Virtualisierung    
 
Microsoft bietet ein vollständiges Portfolio an Virtualisierungslösungen an. Dieses adressiert alle relevanten Bereiche der Virtualisierung – vom Desktop bis hin zum Rechenzentrum:


Virtualisierungslösungen

Virtualisierungslösungen
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Präsentationsvirtualisierung
Bei der Präsentationsvirtualisierung in Form der Terminaldienste wird die Verarbeitung von der grafischen Ausgabe sowie Tastatur- und Mauseingaben isoliert. Die Anwendung läuft somit an einem zentralen Standort, lässt sich aber dezentral zu anderen Standorten nutzen. Geeignet ist diese Art der Virtualisierung für viele Szenarien – etwa wenn es darum geht, vertrauliche Daten vor Diebstahl zu schützen.

 

Anwendungsvirtualisierung
Die Anwendungsvirtualisierung trennt bei einer Desktop- oder Serverumgebung
die Anwendungskonfigurationsebene vom darunterliegenden Betriebssystem. Dadurch lassen sich Versionskonflikte reduzieren sowie die Bereitstellung von Anwendungen und Updates beschleunigen.

Desktopvirtualisierung
Die Desktopvirtualisierung stellt in virtuellen Maschinen eigenständige Betriebssystemumgebungen bereit – lokal auf dem Desktop oder zentral auf dem Server. Auf diese Weise können Administratoren und Entwickler komplette PC-Konfigurationen (Betriebssystem inklusive Anwendungen) in einer isolierten Gastumgebung effizient austesten. Genauso können Branchenanwendungen, die für eine ältere Betriebssystemumgebung konzipiert wurden, auf einer modernen Hostplattform weiterverwendet werden.

Servervirtualisierung
Die Servervirtualisierung erstellt separate Betriebssystemumgebungen in Form von virtuellen Maschinen (VMs), die vom physischen Hostserver logisch isoliert sind. Dies erlaubt es, die zur Verfügung stehenden Ressourcen (Hardware, Speicherplatz et cetera) besser auszunutzen – um Kosten sowie Strombedarf zu reduzieren und die Verfügbarkeit sowie die Flexibilität zu verbessern. Isolation und Sicherheit der virtuellen Betriebssystemumgebungen bleiben erhalten.


     
System Management    
     
Microsoft fokussiert auf die Entwicklung von Verwaltungslösungen, die für alle Produkte der Windows Server-Familie einsetzbar sind.
Die Microsoft System Center Server Management Suites ermöglichen die vollständige Verwaltung von Anwendungen und Plattformen –
sowohl in physischen als auch in virtuellen Umgebungen.
     
Microsoft System Center Configuration Manager 2007 R3Mehr dazu lesen

Microsoft System Center Configuration Manager 2007 R3 (bisher Systems Management Server) ermöglicht die informationsbasierte Verwaltung dynamischer IT-Infrastrukturen. Ihre Kunden erhalten die Möglichkeit, ihre Clients, Server und mobilen Geräte zu erfassen, bereitzustellen und zu aktualisieren – sowohl in physischen, virtuellen, verteilten als auch mobilen Umgebungen. Das Produkt baut auf Schlüsseltechnologien wie Microsoft Windows Server Update Services (WSUS), Windows Server Active Directory und der Windows-Architektur auf. System Center Configuration Manager R3 gewährt mehr Einblick und Kontrolle über die komplette IT-Infrastruktur. Sie können mit Configuration Manager 2007 R3 sicherstellen, dass die IT-Systeme Ihrer Kunden vorgegebenen Konfigurationen entsprechen und so die Systemverfügbarkeit, -sicherheit und -leistung im gesamten Netzwerk verbessern. System Center Configuration Manager 2007 R3 bietet die folgenden Leistungen:

Umfassende Bereitstellung und Aktualisierung
   
Mehr Einblick und Kontrolle über die IT-Infrastruktur
   
Für Windows optimiert und erweiterbar


System Center Configuration Manager stellt Verwaltungstools für
die wichtigsten IT-Bereiche zur Verfügung:
   
Betriebssystembereitstellung
  Flexible und automatisierte Lösung, mit der IT-Administratoren Server und Desktops vollständig bereitstellen und konfigurieren können
   
Softwareverteilung
  Vereinfacht die komplexen Aufgaben der Verteilung von Anwendungen und Updates für Desktops, Server, Laptops und mobile Geräte.
   
Softwareupdateverwaltung
  Vereinfacht die komplexen Aufgaben rund um Updates. IT-Administratoren haben die Möglichkeit, Updates für Produkte von Microsoft und Drittanbietern, sowie für selbst entwickelte Anwendungen, Hardwaretreiber, das BIOS und eine Vielzahl von Geräten bereitzustellen.
   
Software Asset Intelligence
  Ermöglicht eine genauere Kontrolle über die IT-Infrastruktur dank der Software Asset Intelligence-Technologie
   
Desired Configuration Management
  Hiermit kann sicher gestellt werden, dass die IT-Systeme Ihrer Kunden vorgegebenen Konfigurationen entsprechen um die Verfügbarkeit, Sicherheit und die Leistung ihrer Systeme zu verbessern.
   
System Center Data Protection Manager 2010 Mehr dazu lesen

Die Datensicherung auf Festplatten ist eine besonderes schnelle und effiziente Möglichkeit, Daten zu sichern und im Falle eines Falles zu rekonstruieren.
Data Protection Manager 2010 optimiert und beschleunigt die festplattenbasierte Sicherung und Wiederherstellung: Sicherungszeitfenster sind nicht mehr erforderlich. Die Lösung sorgt für eine konsistente, permanente Sicherung physischer und virtueller Maschinen. Der System Center Data Protection Manager 2010 bietet Verbesserungen unter anderem bei den zu sichernden Datenquellen: Beispielsweise kann die Wiederherstellung einer gesicherten virtuellen Maschine auf einen anderen physischen Host erfolgen (dynamische Gastmigration).


System Center Operations Manager 2007 R2
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Microsoft System Center Operations Manager 2007 R2 liefert einen umfassenden Überblick über den Status der IT-Infrastruktur. Dazu überwacht die Softwarelösung Ereignisse und Leistungsindikatoren des Betriebssystems sowie von Diensten und Anwendungen. Über eine Verwaltungskonsole können Unternehmen daher Server, Clients sowie Services einheitlich überwachen – für Windows- genauso wie für UNIX- und Linux-Systeme. Operations Manager 2007 R2 ist eng mit Virtual Machine Manager 2008 R2 verknüpft und bietet eine einheitliche Verwaltungsoberfläche für physische und virtuelle Maschinen. Somit kann die Verwaltung einer virtuellen Maschine bis hinein in die Anwendung erfolgen.


System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 (VMM 2008 R2) Mehr dazu lesen

Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 ermöglicht es, die virtuelle IT-Infrastruktur zentral zu verwalten und die Auslastung physischer Systeme zu steigern. Unternehmen werden dabei unterstützt, virtuelle Rechenzentren zu planen, bereitzustellen, zu pflegen und zu optimieren. Mit einer einzigen Konsole werden alle Hosts und Gäste übersichtlich verwaltet – sicher selbst über Firewallgrenzen hinweg.


System Center Essentials
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Essentials 2010 ist die neue integrierte Systemmanagementlösung speziell für mittelständische Unternehmen, die es IT-Fachleuten ermöglicht, mithilfe proaktiver Überwachung, Problembehebung, Inventarisierung und Softwareverteilung ihre IT-Umgebung deutlich effektiver und einfacher zu verwalten. Microsoft System Center Essentials 2010 ermöglicht mittelständischen Unternehmen eine zentrale Verwaltung physischer und virtueller Systeme über eine einzige Konsole. Die Berichterstattung gibt Auskunft über die Auslastung physischer Virtualisierungshosts und ermittelt potenzielle Virtualisierungskandidaten. Physische Systeme lassen sich per Assistent in virtuelle Maschinen überführen.


System Center Reporting Manager
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Microsoft System Center Reporting Manager 2006 stellt Ihrer IT-Abteilung eine umfassende Plattform für die Analyse von System-Management-Daten zur Verfügung. Administratoren und IT-Manager erhalten damit die Möglichkeit, Anfragen zu stellen, Berichte abzurufen und Prognosen über den Betrieb ihrer IT zu erstellen, um so eine höhere Servicequalität bei niedrigeren Kosten zu erzielen.


System Center Server Management Suites
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Immer mehr Kunden suchen nach einem umfassenden Paket von Verwaltungstools, mit denen sie virtuelle und physische Serverumgebungen verwalten können. Microsoft fokussiert auf die Entwicklung von Verwaltungslösungen, die für alle Produkte der Windows Server-Familie einsetzbar sind. Die Microsoft System Center Server Management Suites ermöglichen die vollständige Verwaltung von Anwendungen und Plattformen – sowohl in physischen als auch in virtuellen Umgebungen. Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 ist in den Server Management Suites enthalten.


System Center Service Manager
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System Center Service Manager bietet eine integrierte Plattform zur Automatisierung von Best Practices für das IT-Service-Management und für deren Anpassung an Ihre individuellen Anforderungen. System Center Service Manager stellt Prozesse für das Incident-, Problem-, Change- und Asset-Lifecycle-Management bereit. Service Manager gewährleistet die bestmögliche Integration und eine verbesserte Ausrichtung Ihrer IT-Dienste an den geschäftlichen Anforderungen. System Center Service Manager 2010 stellt umfassende Service-Desk-Funktionalitäten bereit und dient als zentraler Integrationspunkt für alle Servicemanagement-Workflows Ihrer System Center-Produkte.


Microsoft System Center Capacity Planner 2007
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Microsoft System Center Capacity Planner 2007 unterstützt aktuell die Dimensionierung und Planung der Microsoft Server Produkte, u.a. Exchange Server 2007, Windows SharePoint Services 3.0, Microsoft Office SharePoint Server 2007 als auch in Kürze System Center Operations Manager 2007 SP1-Installationen. Hierzu bietet der Capacity Planner 2007 Werkzeuge und Anleitungen für eine effiziente Installation und Planung auf der Basis von "Was-wäre-wenn"-Analysen.


Microsoft System Center Mobile Device Manager 2008 Mehr dazu lesen

Mobile Device Manager 2008 verwaltet und kontrolliert Windows Mobile Devices und bietet einen sicheren Zugang zum Firmennetzwerk.